Open 6G Hub+: Resilience- und Security-by-Design für den Mobilfunkstandard 6G
Der Open6GHub+ ist ein vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördertes Folgeprojekt des Open6GHub und markiert den nächsten Schritt in der Entwicklung des Mobilfunkstandards 6G. Aufbauend auf den bisherigen Forschungsergebnissen liegt der Fokus nun verstärkt auf Transfer, Umsetzung und nachhaltiger Verwertung.
6 G ist der Mobilfunkstandard der Zukunft. Damit dieser von Anfang an sicher und resilient ist, arbeiten Wissenschaftler:innen an einem Resilience-by-Design und Security-by-Design Ansatz. © standret / Adobe Stock, KI generiert
Als nationaler 6G-Transferhub verfolgt das Projekt das Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse gezielt in industrielle Anwendungen, Standards und Märkte zu überführen und damit die Lücke zwischen Grundlagenforschung und praktischer Anwendung zu schließen.
Das LOEWE-Zentrum emergenCITY bringt seine Expertise im Bereich digitaler Resilienz ein und untersucht, wie zukünftige Kommunikationssysteme auch in Krisensituationen stabil und vertrauenswürdig funktionieren können.
Die Arbeiten im Open6GHub+ konzentrieren sich darüber hinaus auf zentrale Zukunftsthemen wie die Integration Künstlicher Intelligenz in 6G-Netze sowie die Unterstützung KI-basierter Dienste durch 6G. Weitere Schwerpunkte liegen auf der Entwicklung digitaler Zwillinge und neuer 3D-Netzarchitekturen, die auch satellitengestützte Systeme einbeziehen. Ziel ist es, eine zuverlässige, resiliente und zukunftsfähige Kommunikationsinfrastruktur zu schaffen.
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