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Delegation der UMass Boston zu Gast: Austausch zu digitaler Resilienz und Klimaanpassung

5 Personen stehen um dreidimensionales Stadtmodell im emergenCITY Lab

Michèle Knodt (3. v. l.) erklärt der Delegation der UMass Boston und Jana Freihöfer (r.) die Funktionen des Stadtmodells. © Jana Freihöfer / TU Darmstadt

Eine hochrangige Delegation der University of Massachusetts Boston (UMass Boston) informierte sich am 4. November an der TU Darmstadt über aktuelle Forschung zu digitaler und urbaner Resilienz. Im Mittelpunkt des Besuchs stand das dreidimensionale digitale Stadtmodell, das im LOEWE-Forschungszentrum emergenCITY entwickelt wurde und im Anwendungs- und Transferzentrum Digital Resilience Xchange (DiReX) vermittelt wird.

Das digitale Stadtmodell visualisiert Livedaten, historische Entwicklungen und komplexe Abhängigkeiten in urbanen Räumen. Diese Form der Darstellung kann Krisenstäbe dabei unterstützen, auch unter Zeitdruck fundierte Entscheidungen zu treffen.
 
DiReX-Direktorin Michèle Knodt stellte Marcelo M. Suarez-Orozco, Kanzler der University of Massachusetts Boston, Bala Sundaram, Vizerektor für strategische Forschungsinitiativen, Michael C. Metzger, stellv. Vizekanzler, e, die Forschungsaktivitäten von emergenCITY und die Transferarbeit von DiReX vor. Begleitet wurde die Delegation durch Jana Freihöfer, Direktorin des Dezernats Internationales, und Christian Tischer vom International Office.
 
Die Besucher:innen zeigten sich beeindruckt von der wissenschaftlichen Bandbreite und hoben hervor, wie wichtig es sei, technologische Innovationen frühzeitig mit gesellschaftlichen Fragen zu verknüpfen.

Perspektiven für internationale Zusammenarbeit

Im Austausch wurde deutlich, dass insbesondere im Bereich Klimaanpassung und resiliente Stadtentwicklung viele thematische Schnittmengen bestehen. Beide Seiten zeigten Interesse an einer möglichen Kooperation, um Erfahrungen und Forschungsergebnisse zu bündeln und weiterzuentwickeln.

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