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Diskussionsrunde zu resilienter Krisenkommunikation

Die Litfaßsäule ist eine energieautarke Warnsäule. Ein Prototyp steht auf dem Riegerplatz in Darmstadt. © Sascha Mannel / emergenCITY

Zum Wochenstart gab Michèle Knodt, Direktorin des Anwendungs- und Transferzentrums Digital Resilience Xchange (DiReX), in der wöchentlichen „Morgenlage“, initiiert durch den Verband für Sicherheitstechnik und das Zukunftsforum Öffentliche Sicherheit, rund 100 Expert:innen aus dem Bereich Sicherheitstechnik, Sicherheit und Kritischer Infrastruktur (KRITIS) einen Einblick in die Forschung zu resilienter Krisenkommunikation.

Wie können digitale Städte auch in Krisen funktionsfähig bleiben? Welche Technologien können dabei helfen? Am Montag, 30. März stellte die Politikwissenschaftlerin der TU Darmstadt die Forschung aus dem LOEWE-Zentrum emergenCITY vor, darunter die Litfaßsäule 4.0, eine energieautarke Warnsäule, die auch bei einem langanhaltenden Stromausfall Menschen im Wohnquartier noch informieren kann, wenn andere Kommunikationskanäle ausfallen.

Die Morgenlage ist eine wöchentliche Online-Diskussionsrunde des Verbands für Sicherheitstechnik und des Zukunftsforums Öffentliche Sicherheit, die erstmals 2020 während der Corona-Pandemie stattfand. Mittlerweile ist es eine etabliertes Austauschformat, zu dem jeweils Expert:innen aus Wissenschaft, Politik, Behörden, Unternehmen, Verbänden und Verwaltung einen Impuls-Vortrag halten und anschließend mit den Teilnehmer:innen diskutieren.

„Besonders spannend war der intensive Austausch mit KRITIS- und Sicherheitsexpert:innen darüber, wie wir die Lücke zwischen Wissen und tatsächlichem Handeln im Krisenfall schließen können“, sagte Michèle Knodt.

 

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