Expertin für Gesundheitsarchitektur zu Gast
Laura Arpiainen (Aalto University, Mitte) im Austausch mit Annette Rudolph-Cleff und Julian Euler im emergenCITY Lab der TU Darmstadt. © / emergenCITY
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Laura Arpiainen, Professorin an der Aalto University in Finnland, war vom 12. bis 15. Oktober an der TU Darmstadt zu Besuch, um sich unter anderem über aktuelle Forschungsarbeiten hinsichtlich urbaner und digitaler Resilienz zu informieren.
Wie können Städte und Gesellschaft krisenfester werden und welchen Beitrag kann Architektur dazu leisten? Mit diesen Fragen beschäftigte sich Laura Arpiainen, Gründungsprofessorin für Gesundheits- und Wohlfühlarchitektur an der Aalto University in Finnland, während ihres Besuchs am 13. Oktober im emergenCITY Lab der TU Darmstadt.
Eingeladen wurde sie von Annette Rudolph-Cleff, Leiterin des Fachgebiets Entwerfen und Stadtentwicklung an der TU Darmstadt und Principal Investigator im Forschungszentrum emergenCITY. Julian Euler, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Anwendungs- und Transferzentrums Digital Resilience Xchange (DiReX) gab Einblicke in laufende Projekte und Demonstratoren, die sich mit digitaler und urbaner Resilienz befassen, darunter in das digitale Stadtmodell.
Über Laura Arpiainen
Laura Arpiainen ist Gründungsprofessorin für Health and Wellbeing Architecture an der Aalto University in Finnland. Sie forscht im Rahmen des finnischen Projekts RESCUE, das nachhaltige Ansätze für das Krisenmanagement in urbanen Räumen entwickelt. Ihr Schwerpunkt liegt darauf, wie Gebäude und Räume soziale Nachhaltigkeit und das Wohlbefinden von Menschen in Krisenzeiten beeinflussen.