GameDays: Wie können Serious Games Resilienz stärken?
Joachim Schulze, Leiter Reallabore DiReX und DiReX-Direktorin Michèle Knodt präsentierten auf den GameDays das in emergenCITY entwickelte Serious Game "eHUB cities – Blackout". © / DiReX
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Wie können Serious Games Resilienz stärken? Diese Frage stand bei den GameDays, die vom 28. bis 29. September an der TU Darmstadt stattfanden, im Fokus. Michèle Knodt, Direktorin des Anwendungs- und Transferzentrums Digital Resilience Xchange (DiReX) und Joachim Schulze, Leiter Reallabore DiReX, führten in das Thema digitale Resilienz ein.
Im Vortrag erklärten die beiden Wissenschaftler:innen, wie Serious Games einen spielerischen Zugang zu Krisen und deren Bewältigung vermitteln können. „Serious Games machen erlebbar, wie wichtig Vorbereitung, Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung in einer Krise sind“, sagte Michèle Knodt, Professorin für Politikwissenschaft an der TU.
Einblick in das Serious Game „eHUB cities – Blackout“
Darüber hinaus gaben sie einen Einblick in das Serious Game „eHUB cities – Blackout“, das im LOEWE-Zentrum emergenCITY entwickelt wird. Spieler:innen werden zu Bewohner:innen des eHUBs und müssen während eines langanhaltenden Stromausfalls zahlreiche Herausforderungen meistern. Neben der klugen Energieverteilung gilt es, die eigenen Bedürfnisse im Blick zu behalten und Nachbar:innen bei der Krisenbewältigung zu unterstützen. Das Spiel macht erlebbar, welche Auswirkungen ein Stromausfall hat und wie innovative Technologien in Krisensituationen unterstützen können.
Die GameDays werden von der Arbeitsgruppe Serious Games organisiert. Sie bringen jedes Jahr Wissenschaft und Wirtschaft zusammen. In diesem Jahr standen Gesundheit, Resilienz und Smart Cities im Mittelpunkt.