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Digitale Resilienz spielerisch erleben: Serious Games auf dem Innoday präsentiert

Eine Frau erklärt drei anderen Frauen das Handyspiel Krisopolis, das auf einem großen Bildschirm angezeigt wird.

Nadja Thiessen, emergenCITY-Wissenschaftlerin, erklärte Besucherinnen des Innodays, auf was es im Serious Game Krisopolis ankommt. © / DiReX

Auf dem vom Innovations- und Gründungszentrum HIGHEST der TU Darmstadt am 30. Oktober organisierten Innoday stellten emergenCITY und DiReX zwei Serious Games vor, die Krisenvorsorge spielerisch erfahrbar machen.

Serious Games machen Krisenvorsorge erlebbar

Wie kann Krisenvorsorge auf verständliche und zugleich unterhaltsame Weise vermittelt werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt des gemeinsamen Auftritts des LOEWE-Zentrums emergenCITY und des Anwendungs- und Transferzentrums Digital Resilience Xchange (DiReX) auf dem Innoday im Wissenschafts- und Kongresszentrum darmstadtium.

Zwei Personen stehen beim Innoday am Stand von emergenCITY und DiReX und erklären zwei Besuchern etwas.

Joachim Schulze und Alice Engel von DiReX gaben Besucher:innen des Innodays einen Einblick in das Serious Game Krisopolis. © / DiReX

An ihrem gemeinsamen Stand präsentierten die Teams zwei Serious Games, die aus aktueller Forschung zu digitaler und urbaner Resilienz hervorgegangen sind: Krisopolis und eHUBcities – Blackout. Beide Spiele zeigen auf unterschiedliche Weise, wie sich Menschen und Städte mit ihren Infrastrukturen auf Krisen vorbereiten und in Ausnahmesituationen handlungsfähig bleiben können.

Zahlreiche Besucher:innen nutzten die Gelegenheit, die Spiele in der Gaming Area selbst auszuprobieren. Besonders der Highscore-Wettbewerb an der Krisopolis-Station sorgte für Begeisterung: Viele Teilnehmende versuchten, mehrfach ihren Punktestand zu übertreffen.

Forschung und Transfer

Gruppenfoto auf dem Innoday mit Alice Engel, wissenschaftliche Mitarbeiterin DiReX, Dr. Walter Fischedick, Ministerialdirigent im Hessischen Ministerium für Digitalisierung und Innovation, Tanja Brühl, Präsidentin der TU Darmstadt, Michèle Knodt, DiReX-Direktorin und Joachim Schulze, Leiter Reallabore DiReX.

Auch Walter Fischedick und Tanja Brühl informierten sich über die Serious Games. v.l.n.r: Alice Engel, wissenschaftliche Mitarbeiterin DiReX, Walter Fischedick, Ministerialdirigent im Hessischen Ministerium für Digitalisierung und Innovation, Tanja Brühl, Präsidentin der TU Darmstadt, Michèle Knodt, DiReX-Direktorin und Joachim Schulze, Leiter Reallabore DiReX. © / DiReX

Unter den Gästen am Stand waren auch Walter Fischedick, Ministerialdirigent im Hessischen Ministerium für Digitalisierung und Innovation, sowie TU-Präsidentin und Professorin Tanja Brühl, die sich über die Forschung von emergenCITY und die Transferaktivitäten von DiReX informierten.

Zum neunten Innoday kamen über 1.400 Besucher:innen ins Wissenschafts- und Kongresszentrum, um sich mit 100 Ausstellenden aus den Bereichen Start-ups, Forschung und Unternehmen auszutauschen. Die Veranstaltung hat sich als Plattform für Sciencepreneure, Unternehmen und Forschende etabliert.

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