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Wissenfunk Podcast: Wie resilient sind unsere Energieinfrastrukturen?

Flyer zur Podcast-Folge des Wissensfunk mit Porträts von Michèle Knodt, Florian Steinke und Gerald Linke

In der aktuellen Wissensfunk-Folge sprechen Michèle Knodt, Florian Steinke und Gerald Linke zu resilienter Energieversorgung. © Wissensfunk / DVGW

Wie resilient sind Deutschlands Strom und Gasinfrastrukturen? Um diese Frage dreht sich die aktuelle Folge des Wissensfunk-Podcasts des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW) vom 24. September 2026. DiReX-Direktorin Michèle Knodt diskutierte mit Florian Steinke vom LOEWE-Zentrum emergenCITY und Gerald Linke vom DVGW.

Moderiert von Wissenfunk-Host Frederick Keil geht es in dem Gespräch unter anderem um die Resilienz der Strom- und Gasinfrastruktur, die Rolle von privaten Haushalten für die Energiesicherheit sowie den Einfluss der Energiewende  und der Digitalisierung auf die Resilienz.

„Wir müssen sehr viel stärker auf Angriffe von außen vorbereitet sein“, sagte Michèle Knodt, Direktorin des Anwendungs- und Transferzentrums Digital Resilience Xchange (DiReX) auf die Frage, was Resilienz in der Energieversorgung eigentlich bedeutet. Der Fokus müsse daher auf der Frage liegen: „Wie können wir so vorbereitet sein, dass wir möglichst schnell wieder zurückkommen?“

In Bezug auf die zunehmend dezentrale Energieerzeugung betonte Florian Steinke, PI am LOEWE-Zentrum emergenCITY: „Wenn wir es richtig machen und dafür sorgen, dass wir uns mit kleinen Einheiten flexibel zusammengeschaltet versorgen können, dann hat das System in Summe sehr viel Potenzial, sehr viel resilienter zu werden als früher.“

Beim Thema Gas „sind wir deutlich stabiler aufgestellt, was natürlich auch mit der physischen Trägheit des Moleküls zu tun hat“, ordnete DVGW-Vorstandsvorsitzender Gerald Linke ein.

Hörprobe aus dem Wissensfunk-Podcast

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