DiReX beim Forum Katastrophenvorsorge und Krisenkommunikation vorgestellt
Michèle Knodt stellte das eHUB vor: Das energieautarke Smart Home kann sich, die Nachbarschaft und kritische Infrastrukturen in Krisen mit Strom versorgen und als Anlaufstelle dienen. © Jürgen Schreiter, Darmstadt /
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Bereits zum vierten Mal lud das Bonner Büro „Congress und Presse“ am 8. Oktober zum Forum Katastrophenvorsorge und Krisenkommunikation rund 100 Vertreter:innen von Kommunen sowie Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) ein. Michèle Knodt, Direktorin des Anwendungs- und Transferzentrums Digital Resilience Xchange (DiReX), hatte die Gelegenheit DiReX und die emergenCITY-Forschung vorzustellen.
In ihrem Webinar gab sie einen Einblick in die aktuelle Forschung zur Resilienz digitaler Städte, die seit 2020 im LOEWE-Zentrum emergenCITY vorangetrieben wird. Demonstratoren wie das eHUB oder die Litfaßsäule 4.0 rückte sie dabei in den Fokus. Sie zeigen unter anderem wie digitale Innovationen die Krisenfestigkeit der Bevölkerung erhöhen können, um gestärkt aus Krisen und Katastrophen hervorzugehen.
„Die anschließende Diskussion mit den Praktikern war sehr bereichernd“, sagte Michèle Knodt. „Solche Formate sind ein wichtiger Schritt, um unsere Forschung weiter in die Anwendung bringen zu können.“
Ziel des Forums Katastrophenvorsorge und Krisenkommunikation ist es, die Resilienz der Kommunen, der Sicherheitseinrichtungen und der Bevölkerung in Deutschland zu stärken. Dazu präsentiert das Forum Projekte aus ganz Deutschland und bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich bundesweit zu vernetzen und auszutauschen.
Termine
Das nächste Forum Katastrophenvorsorge und Krisenkommunikation wird am 22. April 2026 im Wissenschaftszentrum Bonn veranstaltet.